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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 02:20 
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Die Menschheit war noch nicht reif für die Pebble!
Der Markt für Smartwatches ist für die Masse der Menschen gerade am entstehen.
Dass es die Pebble schon seit 2012 gibt und dass es andere gute Smartwatches (z.B. Metawatch) schon viel früher gab, wird ignoriert.
Und es ist das gleiche Drama wie mit den Digitalkameras anfang der 2000er.
Da ging es nicht um Qualität. Sondern sondern der Megapixelwahnsinn griff um sich. Je mehr, desto besser.
Dieser Hype dauerte ein paar Jahre, bis auch die Masse begriffen hatte :-> Quantität ist nicht gleich Qualität.
Und diese Vorteilsübersetzung konnte Pebble nicht liefern.
Die "Masse" hat schlicht noch nicht begriffen, was eine Smartwatch können muss, und was nicht.
Statt dessen prahlt man lieber mit der maximalen Ausstattung, die im Alltag kein Mensch braucht.
Es wird erst in 2 bis 3 Jahren soweit sein, dass man weiß, was eine Smartwatch leisten muss.
Nämlich das, was die Pebble bis heute konnte. Mehr braucht man nicht. Denn dafür hat man das Smartphone in der Tasche.
Aber bis die Masse das begreift, dauert es eben.
Und leider hat Pebble diesen Lernprozess nicht überlebt.
Schade. Es gibt leider keine brauchbare Alternative.
Ich hoffe, dass die Server von Pebble solang aktiv sind, bis bei fitbit ein entsprechender Nachfolger entwickelt wurde.

Sooo long...


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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 11:21 
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zero815 hat geschrieben:
Die Menschheit war noch nicht reif für die Pebble!

Ich würde das anders sehen. Pebble war noch nicht reif für die Menschheit.
Sie haben sich halt einfach verkalkuliert. Statt den Fitness-Wearable-Wahn mitzumachen hätten sie konsequent auf das setzen sollen was sie groß gemacht hat: Akkulaufzeit. Und damit die Nische besetzen.
Stattdessen haben sie schlechte Produkte entwickelt (Screen Tearing bei der Ur-Pebble, die RMA-Kosten dafür möchte ich nicht wissen) und unsummen in den Fitnesswahn investiert, und das ist halt nicht aufgegangen.

zero815 hat geschrieben:
Und es ist das gleiche Drama wie mit den Digitalkameras anfang der 2000er.
Da ging es nicht um Qualität. Sondern sondern der Megapixelwahnsinn griff um sich. Je mehr, desto besser.
Dieser Hype dauerte ein paar Jahre, bis auch die Masse begriffen hatte :-> Quantität ist nicht gleich Qualität.

Das ist 1. Falsch und kann man 2. damit absolut nicht vergleichen.

1. deswegen, weil der Megapixelwahn bei den Smartphones gerade wieder eine Renaissance erlebt, auch dort gilt: Mehr Megapixel ist mehr besser. Also die Menschheit hats definitiv NICHT gecheckt.

Und 2. kann man es deshalb nicht vergleichen, weil die Auflösung bei Digitalkameras sehr wohl eine Rolle spielt (bzw. gespielt hat). Rechne mal ein Bild auf z.B. 2 Megapixel herunter und entwickle es auf 50x70cm. Viel Spaß.
Bei den aktuellen 10 bis 20 Megapixel ist man 1. an der Auflösungsgrenze der Standard-Flaschenböden (="Objektive", v.a. die Suppenzooms), und 2. an der Auflösungsgrenze des Auges für die fertigen Bilder für den normalen Betrachtungsabstand. Allein deshalb hat das Rennen um mehr Megapixel ein Ende gefunden.

Und schließlich hat der Megapixelwahn bei den Kompaktkameras deswegen ein Ende, weil es quasi keine Kompaktkameras mehr gibt. Mittlerweile ersetzt ja jedes Handy mindestens eine 1DX / D5. Zumindest für die gehirnamputierten Massen. Damit gibts keine Notwendigkeit mehr für den Wahn und übrig bleiben Kameras für die Leute, die verstanden haben worum es geht und die Hersteller können sich wieder darauf konzentrieren ein gutes drumherum zu entwickeln.

zero815 hat geschrieben:
Und diese Vorteilsübersetzung konnte Pebble nicht liefern.

Nein, Pebble hat kein Profil gehabt. Zuerst auf E-Paper und lange Akkulaufzeit setzen, und zur Halbzeit dann ein Fitnessarmband werden. Das ist unglaubwürdig weil inkonsistent und führt zu Verwirrung.

zero815 hat geschrieben:
Die "Masse" hat schlicht noch nicht begriffen, was eine Smartwatch können muss, und was nicht.

DAS unterschreibe ich allerdings sofort. Die Massen sind einfach Strunzdämlich.

zero815 hat geschrieben:
Es wird erst in 2 bis 3 Jahren soweit sein, dass man weiß, was eine Smartwatch leisten muss.
Nämlich das, was die Pebble bis heute konnte. Mehr braucht man nicht. Denn dafür hat man das Smartphone in der Tasche.
Aber bis die Masse das begreift, dauert es eben.

Ich glaube eher es muß ein Apple der Wearables kommen, irgendein Quereinsteiger der das Produkt zum Hype erklärt und die blöde Herde hinterherläuft.
Mit dem Ausstieg von z.B. Motorola und dem mehr als zurückhaltenden Marketing von Apple für ihre Uhr ist der Markt für Wearables zur Zeit einfach nicht da, weil (w.o.) die Massen einfach zu dämlich sind.

zero815 hat geschrieben:
Und leider hat Pebble diesen Lernprozess nicht überlebt.

w.o.: Verzockt.

zero815 hat geschrieben:
Schade. Es gibt leider keine brauchbare Alternative.

Vector. Wird wahrscheinlich meine nächste.

zero815 hat geschrieben:
Ich hoffe, dass die Server von Pebble solang aktiv sind, bis bei fitbit ein entsprechender Nachfolger entwickelt wurde.

Wenn Fitbit nicht blöd ist, dann werden sie brav die Finger davon lassen und das machen was sie am besten können: Fitnesstracker.


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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 11:32 
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Zitat:
zero815 hat geschrieben:
Ich hoffe, dass die Server von Pebble solang aktiv sind, bis bei fitbit ein entsprechender Nachfolger entwickelt wurde.

Wenn Fitbit nicht blöd ist, dann werden sie brav die Finger davon lassen und das machen was sie am besten können: Fitnesstracker.


Und von den Pebbelnutzern würde eh wohl keiner ein Fitbit-Gerät anfassen - noch nicht mal mit der Kneifzange... ;b

_________________
Bis dann,

Heiko

Android - Pebble - Pebble Time


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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 12:19 
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madcat hat geschrieben:
Und von den Pebbelnutzern würde eh wohl keiner ein Fitbit-Gerät anfassen

Was eher daran liegt, dass die Benachrichtigungen vom Smartphone selbst bei Blaze und Charge 2 scheisse sind. Aber jetzt haben sie ja die Ideen von Pebble und können das endlich aufrüsten. Wenn sie es können.

Ihr Aktienkurs ist nämlich auch am Boden, es *könnte* der nächste Übernahmekandidat sein.


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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 19:42 
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Wäre besser gewesen, die Community hätte Pebble gekauft :D ;)
Die 40 Millionen hätten wir schon zusammengekratzt :-) und dieses Fitness-Kacke wäre uns erspart geblieben bei der Pebble 3


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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 22:02 
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Beiträge: 4
Habe mich extra hier registriert. Habe meine erste Pebble bei der ersten Kickstarter-Aktion bekommen, die Time dann im Handel gekauft. Kurzum: Bin begeistert von der Pebble. Viel Alternativen scheint es nicht zu geben.

Habe vor kurzem noch eine Pebble Time Steel gekauft und bereue trotz aller negativen Entwicklungen keine dieser Einkäufe. Es sind tolle Uhren und ich hoffe, sie noch viele Jahre zu benutzen, selbst wenn der Schwerpunkt dann mehr auf den Mini-Apps und Watchfaces als auf Benachrichtigungen liegen sollte.

Zu dem Deal bleibt zu sagen, daß ich natürlich sehr enttäuscht bin. Vor allem natürlich von Pebble (Fitbit ziehe ich da jetzt nicht mit rein, da bekommen wenigstens die Kickstarter-Beteiliger der letzten Aktion noch ihre Geld zurück). Vor allem das Marketing bzw. Produktmanagement und evtl. ein paar Fehlentscheidungen bzw. fehlende Weitsicht auf das, was die Pebble so stark macht. Eine Pebble Time 2 hätte ich definitiv gekauft, wäre sie in den Handel gekommen. Sehr gut die Idee der Erweiterbarkeit. Für Fitness-Tracking reichen mir allerdings schon die alte Pebble vollkommen aus.

Nun meine Hoffnung liegt ein wenig auf der Community-Seite, allerdings ist mir klar, daß es ohne Finanzierungsprojekte keine weiteren Pebbles geben wird. Es bleibt vor allem abzuwarten, ob Fitbit Interesse an der Hardware selbst hat (für zukünftige Projekte) oder sie einer Community überlassen würde. Natürlich wäre es wesentlich einfacher, wenn Zugang zu Firmware und Android-Software ebenfalls gegeben wäre. Anhand der vagen Marketingaussagen ist mir keinesfalls klar, ob Fitbit wirklich Interesse hat an irgendetwas, was mit Pebble zu tun hat oder lediglich an den Entwicklern und das Know-How von Pebble. Vorsichtig optimistisch hoffe ich auf das letztere, sonst stirbt die Pebble, sofern nicht "jemand" per Reverse-Engineering o.ä. einen Neustart macht. Am meisten Interesse hätte ich an einer sehr einfachen Gestensteuerung oder evtl. Spracheingabe (a-la "Pebble Music on").

Ich setze erstmal auf Zeit, benutze meine Pebbles solange sie halten und beobachte, was Fitbit in den nächsten Monaten aus den Pebble-Resten macht. Die Hoffnung, daß Fitbit gekauft wird und es eine neue Smartwatch dann evtl. geben könnte, habe ich nicht, denn Pebble wäre ansonsten schon längst von einer solchen Firma gekauft worden.

Zum Schluß noch die IMO größten Smartwatch Fehlentwicklungen:
1) Touchscreen (evtl. würde eine zwei-Zonen-Touchfläche Sinn machen für "Ja/Nein"
2) LED/LCD Displays (viel zu hoher Energieverbrauch) und zugehörige Abschaltung des Display
(ich brauche keine Taschenlampe am Arm)
3) Antworten auf Nachrichten per Smartwatch (Ausnahme evtl. "Ein-Druck-Bestätigungen)
4) Kopfhörer u.ä. Anschlüsse
5) Klobige, schwere Displays bzw. Uhren
6) kurze Akkulaufzeit (selbst die Pebble ist schon an der alleruntersten Grenze)
7) Kurzlebigkeit (Smartwatches sind sauteuer und die normale 5-Jahre alte Uhr läuft immer noch tadellos mit der ersten Batterie.), trotz aller Liebe zu einer kleinen Uhrensammlung.
8) Häßlicher dicker Rand bei der Uhr
9) Viel zu komplexe Bedienung der Uhr (evtl. sogar mit zwei Händen!)


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BeitragVerfasst: Fr 9. Dez 2016, 02:07 
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Registriert: Do 8. Dez 2016, 02:04
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@Nemooo

Danke für den Tipp mit der Vector Watch!
Ich habe mir diese angesehen. 30 Tage Akkulaufzeit ist schon sehr gut.
Das einfarbige Display stört mich nicht, aber:

- Es ist wieder ein Startup! Wer weiß, was in einem Jahr ist. Nochmal 300 Euro zum Fenster rauswerfen will ich nicht
- Die Uhr ist irre groß!
- Die Auflösung des Displays ist nicht gut. Für analoge Zeiger braucht man da schon mehr.
- sehr eingeschränkter Funktionsumfang. z.B. max 5 Zeilen für ne Nachricht. Keine Antwort per Spracherkennung (im Auto wichtig)

Für 100 Euro hätte ich gesagt, ok, ich teste die Vector. Aber 300?!
Vector bedient ne noch kleinere Nische als Pebble. In 2 Jahren wird es die nicht mehr geben, denke ich. Und dann hab ich wieder Elektroschrott.

Ich gehe mal von folgendem Szenario aus:
Bei fitbit sitzen ja wahrscheinlich Leute, die Gewinnabsichten haben. Und diese werden die 2 Millionen Pebble-User im Auge behalten.
Mit dem Know-How von Pebble wird man da nen Tracker zu einer Pebble ähnlichen Uhr aufbohren. Und pünktlich zum Release wird man das Herunterfahren der Pebble-Server ankündigen.
Und ohne diese Server kann man:
- keine Watchfaces mehr konfigurieren
- nicht mehr auf den App-Store zugreifen
- keine Live-Daten mehr für die Watchfaces empfangen
Sprich, alles , was ne online-Verbindung braucht, wird nicht mehr funktionieren
Und mit nem guten Angebot wird man versuchen, die Millionen Pebble-Nutzer zu fitbit zu ziehen.
Das ist extrem unmoralisch. Wird aber so werden.
Ich bin da auch unmoralisch: Entweder das Angebot stimmt, oder ....
Blöd, dass es kein oder gibt.


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BeitragVerfasst: Fr 9. Dez 2016, 08:21 
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Registriert: Do 8. Dez 2016, 21:19
Beiträge: 4
zero815 hat geschrieben:
@Nemooo
Ich gehe mal von folgendem Szenario aus:
Bei fitbit sitzen ja wahrscheinlich Leute, die Gewinnabsichten haben. Und diese werden die 2 Millionen Pebble-User im Auge behalten.
Mit dem Know-How von Pebble wird man da nen Tracker zu einer Pebble ähnlichen Uhr aufbohren. Und pünktlich zum Release wird man das Herunterfahren der Pebble-Server ankündigen.


Sollten es tatsächlich Millionen User sein (hunderttausende würde reichen), dann dürfte es kein Problem sein, einen Community-betriebenen Server einzurichten (aus der MMO-Szene kenne ich da einige positive Efahrungen).

Und falls nicht, nimmt man eine der anderen Apps für Watchfaces. Ich glaube jedoch nicht, daß es noch eine weiter Pebble dieser Firma geben wird.


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BeitragVerfasst: Fr 9. Dez 2016, 12:13 
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Registriert: Sa 26. Mär 2016, 10:32
Beiträge: 109
rsuamier hat geschrieben:
Zum Schluß noch die IMO größten Smartwatch Fehlentwicklungen:
(...)

Du sprichst mir aus der Seele! Genau das waren auch meine Punkte bei der Überlegung eine Smartwatch anzuschaffen.
Oder wie es jemand im englischen Forum ausgedrückt hat: er braucht keinen Armbandcomputer sondern eine Smarte Uhr.

zero815 hat geschrieben:
Danke für den Tipp mit der Vector Watch!

Gerne!

zero815 hat geschrieben:
- Es ist wieder ein Startup! Wer weiß, was in einem Jahr ist. Nochmal 300 Euro zum Fenster rauswerfen will ich nicht

Ich werd' die Pebble ja auch nicht sofort wegwerfen und umsteigen. Mal abwarten wie es mit den Servern weitergeht. Und da bin ich mir sicher, dass eine Lösung gefunden wird, dass nicht 2 Millionen Uhren auf einem Elektroschrott werden. D.h. die Pebble kann man ganz normal weiterverwenden, es gibt halt keine Updates mehr dafür. Die sind aber auch nicht notwendig, denn wie man z.b. bei der Pebble Classic gesehen hat, die Firmware 3 bringt absolut keine Verbesserung gegenüber der Firmware 2. Ganz im Gegenteil, die Akkulaufzeit ist sogar gesunken, also sogar eine Verschlechterung. Und so war es auch mit der Firmware 4 der Time: Keine neuen Funktionen, im Gegenteil: Timeline gebrickt und geringere Akkulaufzeit. Also ich würde mir hier keinen großen Kopf machen.

zero815 hat geschrieben:
- Die Uhr ist irre groß!

Die Luna ist mit Ø44mm recht groß, die Meridian aber nicht. Die ist 40,5x35mm, die Pebble Classic 51x33mm und die Time 41x38mm, also sogar größer :)

zero815 hat geschrieben:
- Die Auflösung des Displays ist nicht gut. Für analoge Zeiger braucht man da schon mehr.

Das ist halt das Zugeständnis an die Akkulaufzeit. Weniger Auflösung = längere Laufzeit.
Bei den Bildern die ich mir angesehen habe, bin ich zufrieden mit der Auflösung. Sicher könnte sie höher sein, aber da ist mir eine längere Akkulaufzeit dann doch lieber.

zero815 hat geschrieben:
- sehr eingeschränkter Funktionsumfang. z.B. max 5 Zeilen für ne Nachricht. Keine Antwort per Spracherkennung (im Auto wichtig)

Auch der eingeschränkte Funktionsumfang ist ein Zugeständnis an die Akkulaufzeit.

zero815 hat geschrieben:
Für 100 Euro hätte ich gesagt, ok, ich teste die Vector. Aber 300?!

Du kannst sie ja über Amazon kaufen und einfach nach einer Woche zurückschicken wenn sie nicht gefällt ;)

zero815 hat geschrieben:
Vector bedient ne noch kleinere Nische als Pebble. In 2 Jahren wird es die nicht mehr geben, denke ich. Und dann hab ich wieder Elektroschrott.

Wie gesagt nicht zwingend. Sollte Vector Pleite gehen, wird es sicher eine Lösung geben wie man die vorhandenen Uhren weiterbetreiben kann, sodass sie nicht in der Schrottpresse landen müssen.

zero815 hat geschrieben:
Mit dem Know-How von Pebble wird man da nen Tracker zu einer Pebble ähnlichen Uhr aufbohren.

Wie ich schon geschrieben habe wird sich Fitbit hüten das zu machen, wenn sie intelligent genug sind. Die sollen sich auf das konzentrieren was sie können: Fitnesstracker.

zero815 hat geschrieben:
(...) Ich bin da auch unmoralisch: Entweder das Angebot stimmt, oder ....
Blöd, dass es kein oder gibt.

Abwarten und Tee trinken. Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird :)


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BeitragVerfasst: Sa 10. Dez 2016, 13:36 
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Registriert: Do 27. Nov 2014, 22:50
Beiträge: 13
Also,
ich muss mal meiner Enttäuschung Luft machen...ich war bisher immer von Pebble überzeugt; hab eine Time Steel und vor Jahren mal mit der billigeren Plastikvariante angefangen.
Diese Uhren haben mich echt begeistert und ich habe sie immer gegenüber der Apfel Uhr verteidigt und im Freundeskreis viele überzeugt und die haben sich ebenfalls eine gekauft.

Deshalb habe ich mich auch entschieden beim Kickstarter-Projekt mitzumachen und mich riesig auf die Pebble Time 2 gefreut. Im November habe ich mehrere Nachrichten an den Support geschickt und nachgefragt wann mit der Lieferung zu rechnen ist ... immer wurde ich vertröstet...das kam mir schon merkwürdig vor.

Als ich dann von dem AUS gelesen habe dachte ich ich les nicht richtig....bin so was von enttäuscht.....ich habe alle vorhandenen Pebbles bereits entsorgt - die kauft ja eh keiner mehr ab - und habe mir nun eine Apfel Uhr gekauft....Zukünftig werde ich die Finger von solchen Projekten lassen.

Mir reichts....


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